Radionik – Aktiviere deine Selbstheilung

Ich habe ein Coaching mitgemacht, und was noch viel wichtiger ist: Ich habe mich mit Radionik behandeln lassen. Ich bin jetzt quasi radionisiert.

Radi…was? Was ist Radionik?

Blockaden ade. Die energetische Analyse bringt Aufschluss – die anschließende Therapie heilt.

Radionik ist ein bewährtes, über 100 Jahre altes instrumentelles, ganzheitliches Diagnose- und Therapieverfahren. Mit Hilfe moderner Technologie kann der Therapeut anhand einer Probe (Blutstropfen, Haare, Urin, etc.) feinstoffliche Energiefelder austesten, Schwachstellen analysieren und ausgleichen.

Die Radionik kann mit Hilfe der Erkenntnisse der Quantenphysik und der Lehre der morphogenetischen Felder des englischen Biologen und Philosophen Rupert Sheldrake erklärt werden.

Demnach ist alles in unserer Welt von feinstofflichen Energiefeldern umgeben, durchdrungen und miteinander verbunden – Mensch, Tier, Pflanze, Mineralien, ja sogar auch Gegenstände.

Radionik bietet optimale Unterstützung in der Persönlichkeitsentwicklung. Blockaden werden erkannt und spürbar gelöst. Radionik steht für Lebenshilfe in allen Bereichen.

Da ausnahmslos jedes Beschwerdebild und jede Krankheit mit einem Ungleichgewicht des Energiefeldes einhergeht, kann sich die Radionik positiv auf Ihre Gesundheit auswirken, indem sie Ihre Selbstheilungskräfte stärkt, Ihre Vitalität und Ihr allgemeines Wohlbefinden fördert.

Deckt durch modernste Quantenmedizin energetische Zusammenhänge auf und löst ganzheitlich Blockaden.

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Ich muss sagen, das sind gute einmalig angelegte 25 Euro. 25 Euro dafür, dass ich mich wirklich schnell besser fühle. Das sollte einem Körper, Seele und Geist vielleicht doch mal wert sein.

 

Eine kleine Anmerkung dazu: Die Seele wohnt nicht im Körper, sie umgibt und formt ihn (= Aura). So gesehen wohnt der Körper in der Seele.

 

Grundsätzlich muss ich natürlich dazu sagen: Man muss daran glauben – oder zumindest so weit offen sein, etwas Neues, vielleicht nicht wirklich Greifbares, auszuprobieren. Ich habe mir Globuli dazu geben lassen, da es doch zu fantastisch klang und ich etwas in der Hand haben wollte.

Ich habe mich behandeln lassen und lasse mich, gerade in akuten Fällen, immer wieder fern behandeln.

Als erstes habe ich die Fokussierung auf meine Psyche – soweit noch vorhanden und überhaupt noch zu retten – legen lassen. Die Auswertung hat mich sehr verblüfft und stimmt in vielen Punkten mit meinen Erfahrungen und Gefühlen überein. Positiv lässt sich sagen, dass ich noch nicht ganz übergeschnappt und geistig verwirrt bin. Es ist noch nicht alles verloren.

Spaß beiseite. Meine psychische Verfassung war zu dem Zeitpunkt alles andere als rosig. Ausgelöst durch meine neue Beziehung, die ich mental einfach nicht auf die Reihe bekam. Ich hatte zeitweilig das Gefühl, nicht mehr klar denken zu können. Ich war vollkommen unzentriert und stand die meiste Zeit nur noch neben mir. Mein Leben – in all seinen Bereichen – glitt mir wieder aus den Händen. Dabei war ich so stolz auf mich gewesen, dass sich eine zeitlang alles positiv entwickelt hatte.

Mein Fokus war nur noch auf ihn gerichtet. Auf seine nächste Nachricht, seinen nächsten Anruf, und darauf, wie viele Stunden es noch zu überbrücken galt, bis ich ihn wieder sah.

Das Schlimme für mich persönlich war, dass ich genau dieses Verhalten nie wieder an mir erleben wollte, da ich es kannte und noch dazu wusste, dass es mir nicht gut tat. Ich fühlte mich mir und meinen unberechenbaren Emotionen hilflos ausgeliefert. Und dann kam die Radionik.

Innerhalb von zwei Wochen habe ich meine Mitte wieder gefunden und war wie ausgewechselt. Nach vielen tränenreichen Stunden, absoluter Hoffnungslosigkeit und purer Verzweiflung, ruhte ich nun in mir selbst. Es ging so weit, dass ich darauf angesprochen wurde, was mit mir passiert sei.

Vielleicht war die Radionik sogar etwas überdosiert. Ich muss eine ziemlich gewaltige Wesensänderung mitgemacht haben.

Zum ersten Mal lag ich, nach einem so vermeintlich unangenehmen Gespräch, nicht vor Verzweiflung und Verletzung wimmernd, sondern fast vor Lachen am Boden. Mir ging es endlich wieder richtig gut.

Dabei hätte die Beschreibung meiner Person mich im Normalfall explodieren lassen. Ich hätte mich gewehrt – und egal mit welchen Mitteln versucht, dass diese ungerechte Beschreibung sofort und auf der Stelle revidiert wird.

War ich bisher immer Mausi, hatte ich nun einen gewaltigen Sprung auf der Karriereleiter gemacht und war nun, der Beschreibung meiner Person zur Folge, direkt der Hölle entstiegen. So schlecht, gemein, und böse war ich plötzlich. Die Mensch gewordene Inkarnation von Asmodina – Tochter des Teufels – Königin im Reich der Finsternis – im heißesten Höllenfeuer “geschmiedet” – Meisterin der Verwandlung – identisch mit der Höllenschlange.

Ich taste schon die ganze Zeit meinen Kopf ab, um zu schauen, ob mir kleine Hörnchen wachsen. Hörnchen müssen sein!

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Natürlich bin ich nicht im dem Sinne böse geworden – nur eben anders. Ich habe die Funktionen einiger Knöpfe, die es bei mir sonst so einfach zu drücken galt, abgeschaltet. Knöpfe, die mich ansonsten kontrolliert hatten und negativ reagieren ließen, und mich dadurch berechenbar und zwangsläufig auch kontrollierbar machten. Und dieses “nicht mehr kontrollierbar sein“ kann das Gegenüber kräftig ins Schleudern bringen, da die Situation neu ist und ihr damit etwas Unheimliches anlastet.

Statt hysterisch und verzweifelt zu sein, reagierte ich nur mit einem Schulterzucken, und ein Gefühl von Frieden durchströmte mich. Beschuldigungen prallten ab. Mein Inneres Selbst kannte meine Wahrheit und wusste es besser. Es hat mich nicht länger getroffen und betroffen gemacht. Zum ersten Mal schenkte ich mir selbst mehr Glauben als der Meinung eines Anderen. Noch dazu war der andere mein Partner, und bis dato war es schrecklich wichtig, dass er mich lieb hat. Hatte ich bisher immer nur meine Gedanken und Planungen nach ihm ausgerichtet, war ich endlich wieder an dem Punkt, wo ich für mich selbst zählte, und auch das was ich machen wollte. Mein Ich löste endlich seine Pole-Position in der Hierarchie der Wichtigkeit ab. Ich war wieder wichtig für mich. Und das war alles, was zählte.

Aber die Radionik wirkt bei mir nicht nur bei mentalen Beschwerden. Ich lasse sie auch für mich arbeiten, wenn es körperlich zwickt und zwackt. Einmal im System eingelesen, kann ich immer wieder darauf zurückgreifen.

Ich rufe meine Therapeutin dann nur an und sage ihr Bescheid. Sie stellt mich dann in dem Gerät ein. Mir ist es auch egal, was andere darüber denken. Wichtig ist, dass es wirkt.

Mein Freund zum Beispiel schlägt sich nun schon seit drei Wochen mit einer Bronchitis, Schnupfen und Fieber herum. Mal wird es besser, dann wieder schlechter. Und er ist fleissig dabei, die Menschen in seinem Umfeld damit anzustecken, die an Ansteckung glauben. Anfang der Woche bemerkte ich die ersten Symptome einer möglichen Ansteckung auch bei mir. Ich habe umgehend Bescheid gegeben, damit die Radionik entsprechend auf mich eingestellt wird.

Eine Woche später bin ich schon wieder damit durch. Husten, Schnupfen, Fieber und Gliederschmerzen waren nach jeweils einem Tag verschwunden. Mein Freund belächelt mich und meine Heilungstheorie – aber während ich mich schon wieder symptomfrei bewegen kann – schnieft er immer noch durch die Gegend und fühlt sich elend.

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2 Kommentare:

  1. Jö, da hat’s dich aber durcheinandergepurzelt! Und diese Art von Gefühlen kenne ich nur zu gut. Mag man wirklich nicht wieder haben.
    Radionik kannte ich bis jetzt noch nicht, aber das ist ja wohl ein durchschlagendes Ergebnis, herzlichen Glückwunsch! Normalerweise kann es Jahre um Jahre dauern, bis man selbst seine Knöpfe derart umprogrammiert hat, dass sie nicht mehr gleich losspringen. Teilweise hab ich das schon geschafft und es fühlt sich einfach super an, wenn man statt Weinkrämpfen nur ein Schulterzucken bekommt.

    Du bist auf dem Weg!
    LG
    Sybille

    • Liebe Sybille, ja ich weiss es klingt fantastisch. Ich muss auch sagen. 100% Habe ich auch noch nciht erreicht. Ich bin bei 99%. Das letzte prozent sind die kleinen Rückfälle, aber ich kann mich viel besser fangen, wenn sie eintreten

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